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Tasso
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„Im Gegensatz
zum Menschen,
hat beim Hund
alles was er tut ...
einen Grund“.

 

(Richard Gere, Schauspieler)

 

 

Nach dem Fressen
muss ich 2 Stunden warten,
ehe wir Toben können
im Garten!
Denn mit vollem Bauch
sehe ich rot
und eine schlimme
Magendrehung droht!

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Hethan
FdGBH

Unser Tierarzt:
DVM G. Klünder



Alt Glasow 22
15831 Mahlow
Tel:. (03379) 3 81 40
Mobil: (0171) 6 32 69 26

Mo, Mi, Do,
16:00 - 18:30 Uhr
Fr, Sa,
14:00 - 15:00 Uhr

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Die ersten Schritte in die Welpen-Welt

Mit unseren PfotenKlub-Mitgliedern "Sky" und "Paula" haben wir zwei süße Welpen in unserem Verein. Natürlich hoffen wir und freuen uns, über baldige weitere Zuwächse von "Baby-Hunden"... Eine unserer Expertinnen hat sich deshalb auch nicht nehmen lassen, mal ein paar grundsätzliche Anmerkungen als "kleine Welpen-Fibel" hier aufzulisten:

Kleine Hunde wollen die Welt entdecken und hören anfangs nicht ausschließlich auf das, was der Halter will. Er trödelt gerne, schnuppert hier, schnuppert da und vor allem - er will viel spielen...

Welpenschutz

Seien Sie mit einem jungen Welpen in der ersten Zeit nicht so streng und loben Sie ihn viel mehr für das, was er richtig macht. Sie werden überrascht sei, wie schnell Ihr Liebling sich gut benimmt.


Heranrufen

Setzen Sie sich am besten in die Hocke, wenn Sie den Kleinen heranrufen. Sollte er nicht beim ersten Mal reagieren, rufen Sie ihn lauter, winken mit einem Spielzeug oder stampfen mit dem Fuß auf. Loben Sie ihn ausgiebig, wenn er kommt!


An der Leine laufen

Reißen Sie ihn nie mit der Leine ruckartig zurück - das ist besonders bei Welpen schädlich für Wirbelsäule, Kehlkopf und Luftröhre. Tipp: Kaufen Sie ein gut sitzendes Brustgeschirr oder eine Balance-Leine. Loben Sie Ihren Hund, sobald die Leine locker durchhängt, so verknüpft er das Laufen an der Leine mit etwas Positives.


Anspringen verboten

Wenn Ihr Welpe aus Freude an Ihnen hochspringt, gehen Sie in die Hocke und begrüßen Sie ihn demonstrativ auf Augenhöhe. Springt er auch Fremde an, so rufen Sie ihn zurück und belohnen ihn mit einem Leckerli.


Auto fahren

Viele Hunde stellen sich quer, wenn sie nach einem schönen Sparziergang wieder ins Auto müssen. Halten Sie von Anfang an eine Dose mit besonderen Leckerlis im Auto bereit – so freut sich Ihr Hund auf jede Autofahrt!

Wächst der kleine Racker - so wie einst Erik bei Dolly oder jetzt Sky bei seinen Eltern Luna und Neo sowie Blacky- mit älteren Hunden auf, orientiert er sich in erster Linie auch an diesen. Sind die erwachsenen Tiere gehorsam, wird auch der Heranwachsende sc nell auf die Kommandos von Frauchen und Herrchen hören.

In der Regel gilt, das viel Liebe, Schmusen und Kuscheln, ausgiebiges Loben, Spielen mit Rumtoben, Sparziergängen sowie natürlich viel Schlaf der richtige Umgang mit Welpen sind. Natürlich gehört - je älter der Hund wird, umso mehr - eine konsequente Erziehung auch dazu!

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Die Krallen des Hundes

In der Regel laufen sich die Krallen des Hundes beim täglichen Sparziergang von selbst ab. Nur in Ausnahmefällen ist es nötig, sie zu beschneiden. Dieses kommt manchmal bei zu klein geratenen Exemplaren ihrer Rassen vor, deren Proportionen der Krallen zum restlichen Körpergewicht nicht stimmen, einfach zu mächtig sind.
Auch bei Hunde, die vorwiegend auf (zu) weichem Boden ihren Auslauf haben, tritt manchmal das Problem der zu langen Krallen auf. Müssen die beschnitten werden, sollte dieses unbedingt durch einen Tierarzt gemacht werden, da ab einer bestimmten Höhe durch die Krallen des Hundes feine Blutadern fließen. Schneidet man zu hoch, kann es zu Verletzungen und schlimmen Blutungen führen.

Brüchige Krallen können bei Hunden zum Beispiel bei Pilz- oder bakteriellem Befall des Nagelbettes vorkommen und auch bei Ernährungsproblemen.

Vor allem bei kurzfüßigen Rassen wie z.B. Dackeln können vermehr Hornbildungsstörungen auftreten. Um festzustellen, ob ein Pilz- oder Bakterienbefall vorliegt, kann ein Stück Kralle, bzw. eine Hornprobe in ein Labor zur Diagnose eingeschickt werden. Für Fehlbildungen, Brüchigkeit oder Ablösen der Kralle vom Krallenbett können auch immunbedingte Erkrankungen, Zuckerkrankheit oder eine Schilddrüsenunterfunktion dahinterstecken.

Zur Diagnose ist eine Blutuntersuchung notwendig.Vor einer langwierigen Behandlung der Hundepfoten mit Fußbädern oder Salbenverbänden, sollte der Tierarzt zuerst aber eine genaue Diagnose stellen.


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Pflege von Haut- und Haarkleid

Ob ein Germanischer Bärenhund regelmäßig gebürstet werden und man ihm im Frühling das Winter-Unterfell ausgekämmt werden sollte, hängt stark davon ab, wo sich der Hund regelmäßig aufhält.
Einen Haushund tut eine regelmäßige Fellpflege gut. Das Haar wird glänzend, weich und samtig. Die Haut erhält genug Luft und kann ausreichend atmen.

Für Zwingerhunde und jene Exemplare, die sich viel (bzw. überwiegend) im Freien befinden, ist es ratsam, das Unterfell gegen Kälte und Nässe im Hund zu belassen. Natürlich sehen diese Tiere etwas ungepflegter aus, aber Zugunsten ihrer Gesundheit sollte man hier zumindest bis zum Hochsommer auf das Entfernen den Unterfelles (= altes, ausgegangenes Fell, direkt auf der Haut) verzichten.


Gesundheit und Wohlbefinden

Für Gesundheit und Wohlbefinden eines Hundes ist die Pflege des Fells unerlässlich. Falls Sie die täglichen 10 Minuten, die das Ausbürsten erfordert, nicht erübrigen können, sollten Sie keine langhaarige Rasse wählen. Die meisten Hunde wehren sich zunächst gegen das Ausbürsten. Bei kleinen Hunden erleichtert man sich die Pflege, wenn man das Tier auf einen Tisch stellt, auf den eine trittsichere Unterlage gelegt wird. Dein geübtes Festhalten erleichtert das Bürsten und Kämmen bei Rassen, die intensiverer Pflege bedürfen. Durch tägliches Ausbürsten wird bei kurz- und langhaarigen Rassen der Schmutz entfernt und das Wachstum neuer Haare gefördert.


Schneiden und Scheren

Das Schneiden oder Scheren des Haarkleids lässt sich erlernen, allerdings nicht ohne übung unter sachkundiger Anleitung. Im allgemeinen ist es einfacher, diese Aufgabe einem Fachmann mit geschultem Auge und ruhiger Hand zu überlassen, der das Haarkleid Ihres Hundes kürzen kann, ohne das Tier dabei zu beunruhigen. Sie selbst können aber darauf achten, dass lange Haare im Bereich der Augen und der Ohren gekürzt werden, damit der Hund frei sehen kann und damit der äußere Gehörgang nicht von Haaren zugedeckt wird. In der Umgebung des Afters kann es sinnvoll sein, Haare aus hygienischen Gründen kurz zu halten. An den Pfoten sollten die Haare nicht weit über Ballen und Krallen hinausstehen. Hierbei ist es wichtig, die Haare nur glatt über den Ballen und nicht dazwischen zu schneiden, weil sonst die empfindliche Haut zwischen den Zehen durch Haarstoppeln gereizt wird. Bürsten reicht normalerweise aus, um Schmutz und Staub zu entfernen. Wenn der Hund aber durch Schlamm gestapft oder im Winter über salzige Wege gelaufen ist, ist es notwendig, die Pfoten mit Wasser zu waschen und gründlich abzutrocknen.


Das Bad

Ein Vollbad benötigt der Hund nicht regelmäßig. Es gibt allerdings Situationen, da reicht die Reinigung des Haarkleids mit der Bürste nicht aus, zum Beispiel wenn sich der Hund in etwas für ihn besonders Wohlriechendem, für unsere Nase aber eher Abstoßendem gewälzt hat. Dann muss der Hund ein Bad nehmen. Dabei wird mit Hilfe der Brause das Haarkleid mit lauwarmem Wasser nass gemacht. Anschließend wird ein mildes Haarshampoo einmassiert. Nach kurzer Einwirkzeit wird das Shampoo gründlich aus dem Haarkleid ausgespült. Zum Trocknen eignen sich dicke Handtücher. Kurzhaarige Hunde kann man kräftig abreiben, bei langhaarigen sollte das Wasser aus den Haaren nur herausgedrückt und mit einem Handtuch aufgesaugt werden. Mit dem Föhn (nur kalte Luft!) wird der Hund vollständig getrocknet, allerdings mögen dies die meisten Tiere nicht.


Pflegeprodukte

Neben reinen Pflegeprodukten gibt es auch Shampoos, die sich zur Behandlung verschiedener Hauterkrankungen eignen. Sie sollten aber nicht ohne tierärztliche Anweisungen angewandt werden.


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Sommerzeit – Flohzeit

In diesen Tagen kratze sich viele Hunde wieder oft mit den Hinterpfoten, weil das Fell juckt. Oftmals haben sie ungebetene Gäste: Flöhe haben jetzt Hochsaison. "Die meisten Hunde und Katzen hatten schon mal Flöhe, meist durch den Kontakt mit anderen befallenen Tieren," erklärt Professor Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer. Was ihre Opfer angeht, sind die flügellosen Mini-Insekten nicht gerade wählerisch. Und so trifft man auch auf Hunden überwiegend den Katzen-Floh an, der sich vom Blut seines Wirtes ernährt.

Ein Zeichen für einen eventuellen Flohbefall ist, dass sich Ihr Hund ständig kratzt und beißt. Auch der Flohkot (dunkle, längliche Krümel) ist bei hellen Tieren gut zu erkennen. Um sicherzugehen, am besten den Tierarzt aufsuchen!

Hat Ihr Vierbeiner wirklich Flöhe, müssen diese sofort bekämpft werden! Lassen Sie sich vom Tierarzt ein geeignetes Präparat zur Floh-Bekämpfung für Ihren Liebling empfehlen.

Es gibt zum Beispiel Floh-Sprays, die auf die Haut gesprüht werden oder Bade-Lösungen. Saugen Sie den Schlafplatz und die Umgebung (Körbchen, Decken, Teppiche) gründlich ab und waschen Sie die Textilien möglichst heiß!

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Auto-Transport-Box und Lieblingsplätze Ihres Tiers können Sie zusätzlich mit einem Anti-Floh-Spray besprühen. Bei starkem Flohbefall braucht Ihr Hund eine Wurmkur, da Flöhe überträger des Bandwurms sind. Ganzjährig sollten Sie Ihr Haustier mit einem Flohschutz-Präparat behandeln (flüssige Spot-on-Präparate oder Halsbänder). Reinigen Sie auch regelmäßig die Schlaf- und Lieblingsplätze Ihres Vierbeiners.


Als Empfehlung für die Umgebungs-Reinigung:


Universal-Fluid von Fortan

Bei starken Befall:


Indorex-Minifogger von Virbac


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Warum fressen Hunde oft Gras?

Es heißt: wenn Hunde Gras fressen, gibt's Regen.
Eine alte Bauernregel.

Tatsächlich fressen Hunde aber Gras, weil es ihnen schmeckt.
Aber meist fressen sie Gras, weil es den Stoffwechsel und den Ausscheidungsprozess anregt. Sie lösen damit eventuell auch kleine Verdauungsprobleme. Grashalme wickeln sich um spitze und unverdauliche Dinge im Magen und so werden diese Dinge mit Hilfe des Grases nach außen gebracht.

Durch das Gras wird die Magensäure angeregt und Nahrung kann besser zersetzt und ausgeschieden werden.
Reicht die Magensäure dazu nicht aus, werden diese Dinge mit dem Gras erbrochen. Das ist eine Selbstregulierung des Körpers und danach ist meist der Säurehaushalt im Magen wieder ausgeglichen...

Außerdem nehmen die Hunde über das Fressen von Gras, Kräutern und Beeren - so wie der Wolf- auch Vitamine auf, die der Körper (wie bei uns Menschen) benötigt, manchmal aber mit der täglichen Nahrung zu wenig zugeführt wird!


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Warum wälzen sich Hunde im Dreck?

Zu den großen, ungelösten Rätseln unserer Vierbeiner gehört für und Menschen die Frage, warum Hunde sich so begeistert in toten Maulwürfen oder Mäusen, Eidechsen oder unangenehmen Ausscheidungen wälzen.

Auch wenn viele Leute ihre Hunde für ihr besseres Selbst halten, hört die Liebe zum besten Freund des Menschen bei diesem Hobby meist auf.
Eine mögliche Antwort lautet, das Aaswälzen weise auf Mängel in der Ernährung hin (der Hund würde so versuchen, fehlende Bakterien oder Enzyme von Außen aufzunehmen).

Zwei Mal die Woche ein überreifer Käse und die Sache erledigt sich von selbst. Aber: Es gibt keine wirklichen wissenschaftlichen Hinweise darauf, dass das Wälzen in Kot oder Aas etwas mit Verdauungs- oder Ernährungs- störungen zu tun hat, belegen neuste Studien der Universitäts-Tierklinik in München. Das Verfüttern von Limburger Käse oder ähnlichen hilft da nicht...

Die andere Mär, Hunde würden sich "zur Tarnung" in Aas wälzen, damit Feinde oder Jagdkonkurrenten sie nicht wittern, macht auch wenig Sinn: Dann müssten Jagdhunde vor der Jagd geradezu Wälz-Orgien feiern...
Im Umkehrschluss würden Hunde, die sich besonders oft wälzen, auch einen ausgeprägten Jagdinstinkt zeigen. Das ist aber nicht so!

unter Möpsen, die etwa so viel Jagdtrieb aufweisen, wie ein Stuhlbein, gibt es ausgesprochene "Stinkstiefel". Und Pudel, die bei Wind und Wetter jegliches Wild apportieren, kämen nie auf die Idee, sich mit Aas zu "parfümieren".

Bei Wölfen wurde beobachtet, dass Tiere, die in der Rangordnung relativ niedrig stehen, sich in Kadavern wälzten und anschließend gezielt zu anderen Gruppenmitgliedern liefen, um sich interessiert beschnuppern zu lassen (ähnlich menschlichen Teenagern, die beim Umgang mit Parfüm und Rasierwasser das "Weniger ist Mehr" auch erst lernen müssen...). ältere, souveräne Tiere scheinen es nicht nötig zu haben, sich ölfaktorisch aufzuwerten...!

Egal, wie sehr wir unsere Hunde vermenschlichen, wir werden ihnen nicht beibringen, sich mir Chanel No.5 zu parfümieren...
Dementsprechend kann man den Hund für diese "Unart" nicht bestrafen!
Das Wälzen gehört zu ihrer biologischen Natur.

Es ist eine Art Reflex - eine Strafe ist für den Hund so unlogisch, wie ihn für das Beinheben am Laternenpfahl zu strafen.
Man kann seinem Hund nur beibringen, wirklich zuverlässig auf "Hierher!" und "Aus!" oder "Pfui!" zu gehorchen, um ihn auf Sparziergängen bei verdächtig langen Schnüffeleien rechtzeitig abrufen zu können, bevor er mit dem Vorderbein einknickt, um Schulter und Hals auf der feucht-schnüffelnden Stelle zu reiben. Dazu muss man sein Tier natürlich immer im Auge behalten...

Machen Sie das Beste daraus und freuen Sie sich darüber, dass die Instinkte Ihres Hundes noch funktionieren...!


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Was machen gegen "nassen Hund"?

Wenn der Regen kommt, gibt es definitiv ein Familienmitglied, das sich darüber freut: der Hund!
Vor allem naturliebende Rassen wie Germanische Bärenhunde, Golden Retriever, Hushys oder auch Jagdhunde lieben Wasser und wenn gerade kein See in der Nähe ist, legen sie sich gerne auch mal in eine größere Pfütze nach Regenfällen. Und sie riechen danach sprichwörtlich wie ein nasser Hund...!

Hundebesitzer kaufen gerne Shampoos, um ihre Lieblinge den Pfützendreck wieder rauszuwaschen. Aber damit ist das "Geruchsproblem" ja nicht gelöst. Der Hund ist dann zwar sauber, riecht aber trotzdem noch stundenlang nach Nässe.

Deshalb empfiehlt sich im regnerischen Sommer eine neue Alternative:
Reinigungsschaum oder Reinigungstücher sorgen dafür, dass der Hund nach seinem Badespaß wieder wohnzimmertauglich wird. Denn sie machen das Tier nicht nur sauber, sondern pflegen auch das Fell und neutralisieren Gerüche.
Und so geht es:
Für die ganz schnelle Säuberung die Pfoten, Schnauze, Ohren und Fell mit Reinigungstüchern vom Spritzwasser befreien. Wenn das ganze Fell verschmutzt ist, den Reinigungsschaum benutzen. Die Flasche dafür schütteln, eine apfelgroße Menge an Schaum auf die Handfläche verteilen. Den Schaum in das Fell einmassieren, mit einem Handtuch frottieren und dann nach Belieben mit einer Furminator-Bürste in Form bringen.

Fertig ist die Express-Reinigung für den nassen Hund, der nicht mehr nass riecht!


von Inna Hemme Quelle: B.Z. vom 17.07.2012

Reinigungsschaum "Sir Henry" 200 ml-Flasche ~12,50 € (z.B. unter: www.luxurydogs.de)

Furminator-Bürste je nach Größe zwischen ~12,- und ~60,-€ (z.B. unter: www.zooplus.de)

Feuchte Reinigungstücher für Hunde 24 Stck. von 8in1 für ~2,79 € (z.B. unter: www.zierfischtreff.de)


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Wie viel Wurmkur für meinen Hund?

Welpen müssen schon ab der dritten Lebenswoche entwurmt werden.

Auch das Muttertier sollte bereits entwurmt worden sein, damit die Eier beim Säugen nicht auf die Welpen übertragen werden. Die zweite Entwurmung soll etwa zehn Tage vor der ersten Impfung in der achten Lebenswoche des Welpen erfolgen.
Da Hunde sich vor allem über ihren Geruchssinn orientieren, werden beim Beschnüffeln und Belecken von interessanten Stellen bei Sparziergängen immer wieder mikroskopisch kleine Wurmeier aufgenommen. Es empfiehlt sich, jeden Hund mindestens alle drei Monate zu entwurmen.

Wenn Kinder im Haushalt leben, ist die Kur alle sechs Wochen nötig. Wurm-Präparate für Hunde sind gut verträglich und werden als aromatisierte Tabletten von den Tieren problemlos angenommen.

Dr.Susanne Schneider Quelle: B.Z. vom 12.07.2012

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